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Die Zweckentfremdung von Wohnraum durch Finanznomaden

(Achtung hinzugefügtes Kapitel: Die neue Qualität der Verarschung)

Immer wieder erweckt die Lügenpresse den Eindruck, als gäbe es in kapitalistischen/marktwirtschaftlichen Systemen keine Zwangskollektivierung. Dabei hat sie nur einen anderen Namen: Im Kapitalismus nennt man die entschädigungslose Enteignung "zum Wohle der Allgemeinheit" Steuern. Im Gegensatz zu Abgaben/Gebühren (Wasser, Kanal, ...) oder Mitgliedsbeiträgen (Rentenversicherung, Krankenversicherung, ...) ist mit der entschädigungslosen Enteignung keinerlei Rechtsanspruch verbunden, daß dem Enteigneten irgendein direkter Nutzen zusteht.

Im Sozialismus wird alles Privateigentum auf einen Schlag enteignet. Im Kapitalismus dagegen wird ein Großteil des Privateigentums immer wieder neu zwangskollektiviert. Bei 19 % Märchensteuer und 21% Lohnsteuer (ab ca. 29.900 EUR zu versteuerndem Einkommen, Steuerklasse I) werden alleine durch diese beiden Steuern 40 % des Arbeitslohns zwangsenteignet. Ansonsten könnte der Lohnsklave gleich Donnerstag und Freitag zu Hause bleiben. Die kapitalistische Zwangskollektivierung "zum Wohle der Allgemeinheit" ist effizienter, da man Lohnsklaven mit dem Gefühl, im Leben etwas erreichen zu können, viel besser antreiben kann. Mit Idealismus dagegen lassen sich nur Idealisten mißbrauchen.

Wie der Sozialismus braucht auch der Kapitalismus eine Lügenpresse, die zur Motivation potemkinsche Dörfer aufbaut: Amerika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten (das sind Indien oder Kolumbien auch). In Europa ist der Anspruch der Lügenpresse deutlich minimalistischer und basiert auf der säkularen Fortentwicklung religiöser Jenseits-Propaganda: Nicht der Lohnsklave selbst, sondern seine Kinder sollen es einmal besser haben. Diese Lüge wird immer absurder. Die Kinder werden es vor allem wärmer haben.

Kapitalistische und "marktwirtschaftliche" Systeme nähern sich ihrem Feindbild, dem Sozialismus an, wenn der Staat laufend in neue Lebensbereiche metastasiert, um noch ein wenig mehr "zum Wohle der Allgemeinheit" zu kollektivieren/machen. In der BRD wächst die entschädigungslose Enteignung seit vielen Jahren etwa doppelt so schnell wie die Wirtschaft. Nur die staatlichen Leistungen halten mit so viel Sozialismus erwartungsgemäß nicht Schritt.

Soziale Marktwirtschaft und die Schaffung von Wohnraum durch Zwangskollektivierung

Der Staat hat während der Periode "Sozialer Marktwirtschaft" für Millionen von Menschen preiswerten Wohnraum geschaffen. Das dazu nötige Kapital wurde durch entschädigungslose Enteignung beschafft.

Ziel der "Sozialen Marktwirtschaft" war die Gleichverteilung des Reichtums um einen breiten Mittelstand, ohne die Ränder zu groß werden zu lassen. Die staatliche Absicherung der Grundbedürfnisse war selbstverständlich. Diesem Ziel waren beide großen Volksparteien verpflichtet. Daher war Politik so langweilig.

Privatisierung: Die parasitäre Zwangskollektivierung für Kapitalgesellschaften und Investoren

Längst sind viele sogenannter Volksvertreter nicht mehr den Zielen Sozialer Marktwirtschaft verpflichtet, sondern outen sich als extrem parasitäre Zwangskollektivierer. Hunderttausende von durch entschädigungslose Enteignung geschaffene Wohnungen werden nicht privatisiert, indem man sie auf den Markt wirft, denn wer auf einen Schlag Zehn- oder Hunderttausende von Wohnungen an die in der BRD lebenden und diese Wohnungen bereits mindestens einmal bezahlt habenden Menschen durch Verkauf/Versteigerung zurück gibt, ließe marktgerechte Preise zu, die weit unter den jetzigen Traumpreisen liegen. Daher verschnüren parasitäre Zwangskollektivierer (Zehn/Hundert)Tausende staatseigener Wohneinheiten zu Paketen, für die als Käufer nur ein kleiner Kreis großer Kapitalgesellschaften in Frage kommt. Das drückt ebenfalls den erzielbaren Preis und wandelt den Markt der Bewohner in einen Markt der Finanznomaden um. Auch hier erzielt der Staat für sein durch entschädigungslose Enteignung angehäuftes Kapital kaum Erlöse, aber, und das ist der Trick, die Kapitalgesellschaften sorgen dafür, daß die Immobilienpreise nicht marktgerecht purzeln, sondern explodieren. Kapitalgesellschaften und ihren Investoren könnte man die Wohnungen schenken, die Immobilienpreise und Mieten würden trotzdem explodieren. Ihre eigentliche Ernte fahren parasitäre Zwangskollektivierer nicht beim Verkauf ein, sondern indem sie dem Geldesel einen sogenannten "Zugewinn" vorrechnen, den es durch Steuererhöhungen entschädigungslos wieder einzusacken gilt, um dann zB. erneut staatlich Wohnraum bauen/fördern zu können.

Die Preisexplosion durch die Zweckentfremdung von Wohnraum

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, daß man für den Aufbau einer marktbeherrschenden Stellung 50, 70 oder mehr Prozent Marktanteil benötige. Bei Grundbedürfnissen wie Wohnen kommen bereits wenige Prozent einem Monopol gleich, das Kapitalgesellschaften wunderbar dazu benutzt können, den Mangel an bezahlbarem Wohnraum selbst zu erzeugen. Wer Tausende von Wohnungen besitzt, diktiert den Preis ganz einfach, indem er unter seinem Preis nichts anbietet. Für Tausende von Wohnungen gibt es keine Alternativanbieter. Im Gegenteil, sobald der künstlich erzeugte Mangel ruchbar wird, versucht auch jeder Kleinvermieter den neuen Preis durchzusetzen. Alleine hätten Kleinvermieter dagegen keine Chance, so absurde Preiserhöhungen wie die der Monopolisten durchzusetzen, denn zum Angebot eines Kleinvermieters gibt es immer die Alternativen anderer Kleinvermieter. So funktioniert Wettbewerb.

Bei lebensnotwendigen Gütern können Preisexplosionen noch extremer sein. Im Prinzip muß nur ein Brot fehlen. Sobald die Horter und Spekulateure den Mangel bemerken, ausnutzen und verstärken, können sie eine Not auslösen, der man selbst mit stalinistischen Methoden und dem NKWD nur schwer beikommt.

Interessanter Weise sehen Volksvertreter und Lügenpresse die Zweckentfremdung von Wohnraum nicht darin, daß Kapitalgesellschaften sich mit Hilfe der Politik weit über eine Million volkseigener Wohnungen billig einverleibt haben, um dann die Preise durch ihr Diktat hochzujagen, sondern wenn Privatpersonen versuchen, sich vom Kuchen der Finanznomaden etwas abzuschneiden. Bei Privatpersonen werden die sogenannten Volksvertreter (wie auch der NKWD) sehr schnell aktiv und können jeden Dreck, der ihnen einfällt, vorschreiben/verbieten. Beispielsweise durch die Erfindung einer Zimmerpolizei.

Die Einfuhr der Ernte: Die Zwangskollektivierung des sogenannten "Zugewinns"

Explodierende Immobilienpreise rufen parasitäre Volksvertreter sofort auf den Plan, um sich in der durch sie selbst verursachten Spekulationsblase ihren "Zugewinn" auszurechnen, den es entschädigungslos abzugreifen gilt. Gleichzeitig wird neben der Parole "Zugewinn" sozialisieren die Parole, es gäbe keine Steuererhöhungen, verbreitet. Das ist per se ein Widerspruch, beides geht nicht. In step two gibt es doch Steuererhöhungen, und zwar angeblich nur, um die Gewinne der Finanznomaden wieder einzusacken. Hört sich gut an, geht aber auch nicht. Globalisierte Finanznomaden und ihre Rechtsanwälte überlegen vorher, wie sie ihre Gewinne ganz legal an vor deutschen Zwangskollektivierern sichere Orte transferieren. Ansonsten arbeiten globalisierte Finanznomaden wie Mietnomaden und ziehen weiter, wenn sie fertig haben.

Also läuft die Nummer anders, und der "Zugewinn" wird bei den Opfern der Preisspekulation zwangskollektiviert. Wer in München in seiner Wohnung/seinem Häuschen wohnt, hat vielleicht 20 Jahre nichts daran getan. Trotzdem ist es heute angeblich zigfach wertvoller. Komisch nur, daß er feststellen wird, daß zwar die Zahlen und Steuern größer geworden sind, er aber nichts gewinnen kann. Wo ist der Gewinn, wenn er zwar für das 10-fache verkaufen kann, aber auch das 10-fache für etwas Äquivalentes hinlegen muß? Geldesel und Lohnsklaven können nicht wie ein globalisierter Finanznomade weiterziehen, um den auf dem Papier vorgerechneten Zugewinn auch zu realisieren.

Abgesehen davon, daß deutsche Zwangskollektivierer auf die Gewinne der Finanznomaden keinen Zugriff haben, gibt es eine zweite Haltelinie: Das deutsche Steuersystem ist von vorne herein so aufgebaut, daß Grund- und Grunderwerbssteuer nur die Idioten im Spiel, also Mieter und Selbstbewohner, entschädigungslos enteignet. Geldesel und Lohnsklave sind im System parasitärer Zwangskollektivierer nicht aufgrund fehlender Klugheit die Idioten, sondern weil sie im globalisierten Kasino durch ihre "Volksvertreter" an einen garantierten Loserplatz festgenagelt wurden.

Für Wohnraum ist schon der Name der Grundsteuer falsch. Richtig wäre der Begriff Wohnsteuer, denn grundsätzlich zahlt sie jeder, der wohnt. Der Vermieter treibt sie ebenso wie die Gebühren (Wasser, Müll, .. ) nur ein. Selbst wenn man Vermietern verbieten würde, die Grundsteuer nicht umzulegen, bleibt es dabei: Dann taucht die Grundsteuer eben nicht mehr in der Nebenkostenabrechnung auf, sondern wird in die Kaltmiete einkalkuliert. Der Begriff Grundsteuer wird in Politik und Lügenpresse nur verwandt, um zu suggerieren, Grundbesitzer zahlten höhere Steuern als Habenichtse. Völliger Unsinn. Das Gegenteil ist der Fall.

Mit jeder Steuer, die die Zwangskollektivierer erfinden, ist immer das allerletzte Glied der Freßkette gefickt. Nicht nur (Immobilien)Konzerne, selbst jeder Handwerker oder Bäckermeister legt alle Steuern (Lohnsteuern, Mehrwertsteuer, Gewerbesteuer, Energiesteuern, Mautsteuern, Grundsteuer, ...) auf den Kunden um. Ansonsten kann er seinen Laden im real existierenden "Kapitalismus" gleich zumachen. Egal also ob Aufsichträte von Großkonzernen oder Kleinunternehmer in der Lügenpresse mit der Höhe ihrer "zum Wohle der Allgemeinheit" abgeführten Steuern protzen: Das haben sie alles vorher ihren Kunden abgenommen. Unternehmer/Vermieter sind neben Banken die Haupteintreiber staatlicher Zwangskollektivierer, und niemand kann das Geld seiner Bürger sinnloser ausgeben als der Saat, z.B. um für Finanznomaden Wohnraum zu bauen.

Es sind also nicht mit ihrer Steuerlast protzende (oder über sie jammernde) Unternehmer, sondern Geldesel und Lohnsklave, die mit ihrem Geld Wohnraum für Finanznomaden geschaffen haben. Geldesel und Lohnsklave sind die Idioten im Spiel rechter bzw. nationaler Sozialisten, die auch noch die Frechheit haben, den Wettbewerb der Finanznomaden als einen "freien" Markt verkaufen, der allen nütze. Da der Abgriff von Idioten so wunderbar einfach funktioniert, wenn sie sich nicht wehren (können), legen sogenannte Volksvertreter sie wie jeder andere Ganove auch gerne auf Wiedervorlage. ZB. wenn die Zugewinne der Finanznomaden bei ihren Opfern durch die Wohnsteuer zwangskollektiviert werden. Aber es geht noch perverser: Die Grunderwerbssteuer setzt der entschädigungslosen Enteignung von Geldesel und Lohnsklave an Absurdität und Frechheit die Krone auf.

Die Grunderwerbssteuer wird ganz legal und einfach umgangen, indem man Immobilien in Kapitalgesellschaften verpackt. Das war zwar nie der Sinn einer Kapitalgesellschaft, aber egal. Einmal eingepackt, wechseln juristisch nie wieder Immobilien, sondern immer nur Gesellschaften oder deren Anteile (zB. Aktien) den Besitzer. Also nie wieder Grunderwerbssteuer.

Nie wieder Grunderwerbssteuer zahlen zu müssen ist schon geil, aber noch viel geiler ist die zweite Verteidigunsline im Steuerabwehrkampf: Das Finanzamt erfährt erst gar nichts vom Besitzerwechsel verpackter Immobilien. Beim Geldesel läuft das anders: Der muß zum Notar rennen, der wiederum ein Informant des Finanzamtes ist. Nicht ganz freiwillig, denn ein Notar, der dem Finanzamt mitteilungspflichtige Geschäfte nicht anzeigt, wird bestraft und verliert seine Zulassung. Außerdem wird sicherheitshalber keine Änderung im Grundbuch vorgenommen, solange dem zuständigen Gericht nicht die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorliegt. Als i-Tüpelchelchen hat die Gemeinde beim Geldesel nicht nur ein Vorkaufsrecht, sondern der Geldesel muß sich beim Kauf einer Immobilie auch noch gegen Gebühr bescheinigen lassen, daß die Gemeinde nicht gedenkt, ihr Vorkaufsrecht auszuüben. Diesen ganzen Rattenschwanz können parasitäre Volksvertreter Finanznomaden nicht zumuten, denn für die "Wirtschaft" ist das viel zu bürokratisch. Der Geldesel ist dagegen gewohnt, daß ihm jeder Dreck, der einem parasitären Volksvertreter einfällt, vorgeschrieben und in Rechnung gestellt wird.

Das allergeilste: Die Grunderwerbssteuer können Finanznomaden nicht nur sehr einfach umgehen, sie können sie sich auch ganz legal mehrfach erstatten lassen.

Die einzigen Idioten, die im Spiel um die Grunderwerbssteuer abgezockt werden, sind die Selbstbewohner. Alle anderen (außer den Verpackungsspezialisten) setzen ihre Immobilie samt Grunderwerbssteuer zu 100 % ab. Das hat einen einfachen Grund: Könnten auch Selbstbewohner, also Geldesel und Lohnsklave diese Steuer absetzen, würde sie garantiert gewinnen. Bereits bei einem persönlichen Einkommensteuersatz von nur 13 % wird bei einem Grunderwerbssteuersatz von 6,5 % bereits das Doppelte der gezahlten Steuer erstattet. Allerdings können die meisten Geldesel ihren Einkommensteuersatz nicht auf 13 % herunter rechnen. Die meisten Geldesel, die eine Immobilie kaufen, haben einen Einkommensteuersatz jenseits der 20 % und könnten sich die Grunderwerbssteuer mehr als dreifach zurückerstatten lassen. Wenn sie nicht am Loserplatz festgenagelt wären, denn Selbstbewohner sind die einzigen, die nichts abschreiben: Weder die Immobilie und schon garnicht die Grunderwerbssteuer. So fördern nationale Sozialisten nicht das Wohneigentum einer breiten Mehrheit (obwohl die Lügenpresse ständig was von Förderung verbreitet), sondern arbeitsgeile Lohnsklaven und den Grunderwerb globalisierter Finanznomaden, die sich staatlich gefördert auf die Yacht legen können.

Für Finanznomaden, die (in NRW) weniger als 6,5 % Einkommensteuer zahlen, bietet sich die Verpackungslösung an, wer deutlich über 6,5 % Einkommensteuer zahlt, läßt sich die Grunderwerbssteuer besser (mehrfach) erstatten. Die Grunderwerbssteuer ist eine simple Umverteilung, die rechte/nationale Sozialisten dazu benutzen, von den Selbsterwerbern zwangskollektiviertes Eigentum an Konzerne und Finanznomaden durchzureichen. Deren freier Markt wiederum sorgt dann angeblich für preisgünstige Wohnungen.

Vor dem nationalen Sozialismus für Konzerne und Finanznomaden lag die Grunderwerbssteuer bundesweit lange Zeit bei 3,5 %. Daß man mit Prozenten an jeder Preissteigerung per se schon anteilig mitverdient, weiß vielleicht nicht jeder. Daher hat man beispielsweise in NRW die Grunderwerbssteuer in den letzten Jahren auf 6,5 % fast verdoppelt. Soviel zu dem Dünnschiß der Lügenpresse, Steuererhöhungen zum Abgriff des "Zugewinns" seien nicht geplant. Mittlerweile sind die Fake-News der Lügenpresse oft so idiotisch, daß es schwer fällt, zu entscheiden: Ist das wirklich Absicht oder nur Dummheit ist.

Die neue Qualität der Verarschung

Selbst wenn Aktien das Tausendfache an Wert gewinnen, einen zu versteuernden Gewinn macht ihr Besitzer erst in dem Moment, in dem er sie verkauft. Das Prinzip lautet grundsätzlich: Ohne Verkauf kein Gewinn und damit auch nichts, was zu versteuern wäre. Bei der Immobilie des Geldesels soll das auf einmal anders sein. Auf einmal beginnen parasitäre Zwangskollektivierer dem Idioten im Abgreifspiel zu erklären, er hätte einen Gewinn gemacht, obwohl er überhaupt nichts verkauft hat. Das hat eine neue Qualität der Verarschung.

Der Zirkus der Lügenpresse um die Wohn- und Grunderwerbssteuer sollte nicht davon ablenken, daß es seit jeher eine andere Steuer gibt, um durch entschädigungslose Zwangsenteignung die Spekulation mit Wohnraum zu unterbinden. Diese Steuer existiert allerdings nur für die, die am Losertisch festgenagelt sind. Der Abgriff des Zugewinns erfolgt bei Geldesel und Lohnsklave seit jeher durch die Einkommensteuer. Dem natürlichen Idioten im Steuerabgreifspiel, der ein Haus kauft und innerhalb von 10 Jahren wieder verkauft, wird der Gewinn als Einkommen angerechnet. Bei der Einkommensteuer gilt nicht nur die (in NRW) "höhere Mathmatik" der Prozentrechnung, höherer Gewinn gleich anteilig höhere Steuern, sondern mit dem Einkommen steigt zusätzlich auch der Einkommensteuersatz. Voll gefickt, aber so will es das Grundgesetz.

Wohn- und Grunderwerbssteuer sind nur Sondersteuern, die mit Gewinnbesteuerung nichts zu tun haben, denn die Besteuerung von Gewinnen/Einkommen muß in der BRD einkommensabhängig erfolgen. Das Verfassungsprinzip, wer mehr einnimmt wird auch stärker enteignet, gilt natürlich nur für den Idioten im Abgreifspiel. Für juristische Personen haben sich Verfassungsfeinde eine ganz besondere Lösung ausgedacht.

Seit den genialen "Finanzmarktreformen" Hans Eichels kann eine Kapitalgesellschaft ihre Gewinne einfach mit den Dividendenausschüttungen an ihre Shareholder verrechenen und dem Finanzamt erklären: Hier nix Steuern, nur schwarze Null. Verpiß Dich, für Steuern gibt es Geldesel und Lohnsklaven.

Für globalisierte Finanznomaden ist das deutsche Finanzamt ein besonderes Freundchen. Zwar behalten die Banken von den Dividenden der Shareholder die Kapitalertragssteuer ein, diese läßt sich aber sehr einfach vom deutschen Staat durch das Schachtelprivileg zurück holen, indem die Vermögensverwaltung der Anteile (Aktien) über eine im Ausland ansässige Gesellschaft erfolgt. Am besten da, wo die Yacht liegt.

Globalisierte Finanznomaden haben nicht Uli H. als Steuerberater. Bei der Eliminierung von Kapitalertragssteuern mit Großvaters Methoden zu arbeiten, obwohl ganz legale Wege offen stehen, und sich dann auch noch ausgerechnet von der Lügenpresse auftreiben zu lassen, ist nicht nur dümmer als die Polizei erlaubt, sondern dem Aufsichtsratsvorsitzenden eines Milliardenkonzernes (FC Bayern München AG) unwürdig. Daher wurde Uli H. zum "Schneeräumen" im Gehirn mit einer kleinen, staatlich finanzierten Bewußseinserweiterung belohnt. Wie man Kapitalgesellschaften optimal strukturiert, dafür ist zB. ein Friedrich Merz Experte.

Während der Antrieb des Geldesels zur Immoblienspekulation durch die 10 Jahresfrist + Einkommensteuer massiv gedämpft/unterbunden wird, lachen globalisierte Finanznomaden über die 10 Jahresfrist, denn sie existiert nur für den gesetzlich festgelegten Idioten im Steuerabgreifspiel. Wäre ja noch schöner, wenn für die Wirtschaft der Finanznomaden die gleichen Regeln gelten würden wie für Geldesel und Lohnsklaven. Zusätzlich gibt es für globalisierte Finanznomaden weder eine einkommensabhängige Einkommensteuer, noch müssen sie ihr Einkommen aus Kapitaleinkünften überhaupt erklären. Daher kennen globalisierte Finanznomaden deutsche Finanzämter eigentlich nur, um sich Steuern erstatten zu lassen. Im Gegensatz zum am Losertisch festgenagelten Idioten können globalisierte Finanznomaden also weitgehend steuerfrei munter drauflos spekulieren. So wollen es die Verfassungsfeinde. Konzerne bzw. "die Wirtschaft" und rechte/nationale Sozialisten waren sich schon immer beste Freunde.

Wie die Zugewinne der Immobilienspekulation durch Wohn- und Grunderwerbssteuer zwangskollektiviert werden können, ist die Idiotenfrage der Lügenpresse. Mit der Lügenpresse kann man sich den Hintern wischen. Die eigentlichen Fragen lauten: Warum wird die Immobilienspekulation globalisierter Finanznomaden steuerlich so extrem gefördert? Warum werden natürliche Personen so ganz anders besteuert als juristische? (Vor Hans Eichel war das ganz anders.) Warum erhalten Kapitalgesellschaften für die Immobilenspekulation einen Freifahrtschein, während Geldesel und Lohnsklave durch abartige Steuergesetze und Zimmerpolizei von nationalen Sozialisten an den Losertisch genagelt werden?

Die nächste Runde Sozialismus

Linke Idealisten wollen neuerdings das Wohneigentum von Kapitalgesellschaften zurück enteignen. Nationale Sozialisten sind im links/rechts-Hütchenspiel der Sozialisierer zwar strikt gegen die Enteignung von Kapitalgesellschaften, werden aber insgeheim vor lachen kaum das Wasser halten können, denn was linke Sozialisten Enteignung nennen, nennen nationale Sozialisten Gewinnausschüttung. Auch wenn (Grund)Eigentum des Geldesels laufend entschädigungslos enteignet wird, heißt das noch lange nicht, daß man Finanznomaden entschädigungslos enteignen kann. Daher steht in der BRD höchstens eine Enteignung zur Debatte, bei der die Kapitalgesellschaften "marktgerecht" entschädigt werden. Darüber kann man wirklich nur lachen, denn dann wird der Geldesel mit einem Vielfachen dessen, das er für die Wohnungen schon einmal bezahlt hat, erneut zur Kasse gebeten.

Ausstieg aus dem linken/rechten Sozialismus der Zwangskollektivierer

Das Einzige, an das ein deutscher Finanzminister bei Finanznomaden im Wohnungssektor herankommt, sind deren Immobilien. Die Gewinne von Finanznomaden besteuern zu wollen, ist seit den Reformen Hans Eichels (angeblich SPD) aussichtslos. Den sogenannten "Zugewinn" beim Geldesel anstatt bei den globalisierten Finanznomaden durch die Wohn- und Grunderwerbssteuer abzugreifen, ist eine Dreistigkeit, die sich parasitäre Volksvertreter nur leisten können, solange der Geldesel an der Nadel der Lügenpresse hängt und deren süßes Gift das Bewußtsein vernebelt. Auf Entzug stehen die Gelbwesten.

Sozialismus durch Wohn- und Grunderwerbssteuer kann man vergessen, die in linken Köpfen herum geisternde und "Enteignung" genannte Gewinnausschüttung erst recht. Es wird höchste Zeit, das Element des Wettbewerbs wieder einzuführen, und zwar ein Wettbewerb für die Bürger und nicht für globalisierte Finanznomaden. Es wird höchste Zeit, das Recht Wohnraum besitzen zu dürfen, auf ein vernünftiges Maß (sicher weit unter Tausend Wohneinheiten) und auf natürliche Personen zu beschränken, denn nur natürliche Personen brauchen Wohnraum. Es wird höchste Zeit, Kapitalgesellschaften den Besitz von Wohnraum zu verbieten und sie zu zwingen, ihre Wohnungen auf dem Markt derer, die sie bewohnen, zurück zu verkaufen/versteigern. Dann entstehen wieder marktgerechte Preise. Eine staatliche Gewinnausschüttung durch Rückkauf ist ein Witz. Es wird höchste Zeit, globalisierte Finanznomaden ihre Entschädigung an einem Markt abholen zu lassen, der nicht für sie designed ist, sondern für die Bewohner der Wohnungen. Es wird höchste Zeit, durch die Zerschlagung der Quasimonopolisten den künstlich erzeugten Mangel an Wohnraum zu eliminieren.

Kleiner Rückblick in längst vergangene Geschichte

Ziel der "Sozialen Marktwirtschaft" war die Gleichverteilung des Reichtums um einen breiten Mittelstand. Das macht eine Gesellschaft friedlich und besonders produktiv. Die entschädigungslose Enteignung wurde eingesetzt, um die Ränder nicht zu groß werden zu lassen. Die Ränder machen sich sonst auch politisch als roter oder nationaler Sozialismus bemerkbar.

In der "Sozialen Marktwirtschaft" war die entschädigungslose Enteignung das Instrument, um die Gleichverteilung des Reichtums um einen breiten Mittelstand zu gewährleisten. Wer viel hatte, mußte viel abgeben. So fordert es das Grundgesetz bis heute. Gleichzeitig sollte möglichst wenig zwangskollektiviert werden. Daß Argument der Verfassungsfeinde, man könne sogenannte "Leistungsträger" nicht besteuern und ihnen nichts vorschreiben (dem Bürger dafür umso mehr), gab es noch nicht. Daher wurde der Geldesel auch noch nicht entschädigungslos enteignet, um für Kapitalgesellschaften Wohnraum zu schaffen und globalisierte Finanznomaden reich zu machen.

Ob gelb, ob grün, ob rot, ob braun, stets die Bürger in die Röhre schaun!

Stand: 03.05.19